laszlo
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culori

Gewichte: Hahn 850 g; Henne 750 g Bruteier- Mindestgewicht: 35 g Schalenfarbe der Eier: braun

Ringgrößen: Hahn 16, Henne 15



1.Gelb, seit 1886 gleichmäßiges Goldgelb mit gelben Federkielen. Etwas Bronze im Schwanz des Hahnes gestattet. Lauffarbe gelb. Grobe Fehler: schwarze Einlagerungen im Gefieder; Schilf.



2. Weiß, seit 1886

reines Weiß, Lauffarbe gelb.

Grobe Fehler: starker, gelber Anflug (kein Mausergelb)



3. Schwarz, seit 1886

schwarzes Gefieder mit grünem Glanz. Untergefieder dunkel, Lauffarbe beim Hahn gelb, bei der Henne gelb mit grauem Anflug.

Grobe Fehler: Weiß im Gefieder; mattes oder violett glänzendes Gefieder.



4. Schwarz-weißgescheckt, seit 1966, Herauszüchter: Knour (Pöthig)

Hahn: schwarze, grün glänzende Grundfarbe. Federn der Brust, Kruppe und Schenkel mit rein weißen Federenden. Hals- und Sattelbehang sowie Flügeldecken mit feiner, weißer, v-förmiger Federspitzenzeichnung. Henne: auf schwarzem, grün glänzendem Grund eine möglichst gleichmäßig verteilte, zarte, rein weiße, v-förmige Zeichnung am Federende. Schwingen und Schwanzfedern bei beiden Geschlechtern möglichst mit weißen Federenden. Die schwarze Grundfarbe ist vorherrschend. Die weiße Zeichnung tritt im Alter stärker hervor. Ein bis zwei überwiegend weiße Handschwingen beim Hahn und vor allem bei Alttieren gestattet. Lauffarbe gelb, grauer Anflug gestattet.

Grobe Fehler: Überwiegen der weißen Zeichnungsfarbe; völlig weiße Federn im Gefieder; Säumung oder rote und gelbe Federn in den Behängen.



5. Blau, seit 1932, Herauszüchter: Karl Aul u.a. (Pöthig)

Bei Hahn und Henne ein gleichmäßiges, ungesäumtes Blau mit gut durchgefärbtem Schwanz. Beim Hahn Kopf, Hals- und Sattelbehang sowie Flügeldecken nahezu samtschwarz. Halsbehang der Henne dunkler im Blau abgesetzt. Lauffarbe gelb, dunkler Anflug gestattet.

Grobe Fehler: jegliches Weiß oder Rot; zu helle Behänge beim Hahn; starker Saum; deutliche Brauneinlagerungen



6. Perlgrau, seit 1962, Herauszüchter: Knour/ Lohmann

gleichmäßiges, möglichst helles Graublau des Ober- und Untergefieders und der Latschen bei beiden Geschlechtern. Feine, dunkelblaue Pfefferung in den Behängen ist vorerst nicht zu strafen. Lauffarbe bleigrau, ins Gelbliche gehend; gelbe Fußsohlen.

Grobe Fehler: stark haarige oder sehr schmale Federn in der Kruppe; fleckige Oberfarbe; starker gelblicher Anflug; dunkle Säumung in den Behängen; andersfarbige Federn.



7. Rot, seit 1986, Herauszüchter: Bastian

Hahn: gleichmäßiges, sattes, nicht zu dunkles, glänzendes Rot. Untergefieder möglichst rot. Schwingen rot, etwas schwarz auf Innenfahne gestattet. Schwanz rot oder schwärzlich purpurfarbig. Geringe, angedeutete, schwarze Zeichnung im unteren Halsbehang gestattet. Henne: gleichmäßiges, sattes Rot, etwas heller als beim Hahn; sonst diesem gleich. Lauffarbe gelb.

Grobe Fehler: stark fleckiges Gefieder; schwarz auf Mantel, Brust und Flügel; hell abgesetzte Halsfarbe; viel Ruß oder Weiß im Untergefieder; Schilf.



8. Gesperbert, seit 1886

Jede Feder im mehrfachen Wechsel von Schwarz mit Lichtblau leicht bogig quer gesperbert. Beim Hahn in gleicher Breite; bei der Henne sind die dunklen Federteile etwas breiter als die hellen. Infolge des lockeren Gefieders ist die Zeichnung nicht scharf, das Untergefieder nur schwach gezeichnet. Lauffarbe gelb, bei der Henne grauer Anflug gestattet.

Grobe Fehler: viel Rost; starkes Schilf in Schwingen oder Schwanz; silbrige Säumung im Halsbehang.



9. Gelbgesperbert, seit 1956, Herauszüchter: Woith/ Fr. Bauer

Beim Hahn auf gelben Grund ausgeprägte cremeweiße Sperbertung in gleichmäßigem Abstand. Bei der Henne sind die gelben Federfluren breiter, die flockige Sperberung ist matter. Untergefieder gelb bis weiß. Rötlich gesperberte Schultern beim Hahn sind gestattet. Lauffarbe gelb.

Grobe Fehler: graues Untergefieder; Kissenruß bei der Henne; andersfarbige Federn.



10. Perlgrau-gesperbert, seit 2002, Herauszüchter: Dietze/ Bastian

Jede Feder in mehrfachem Wechsel von Perlgrau und Grauweiß leicht bogig quer gesperbert. Beim Hahn in gleicher Breite; bei der Henne sind die perlgrauen Federteile etwas breiter. Untergefieder nur schwach gezeichnet. Lauffarbe gelb.

Grobe Fehler: Gelber Anflug, Schilf; stark verwaschene Sperberung.



11. Goldhalsig, seit 1886

Hahn: Kopf goldbraun, Hals- und Sattelbehang goldfarbig mit vollen, schwarzen Schaftstrichen, auch die Federkiele schwarz. Rücken und Schultern leuchtend kaminrot. Flügeldeckenfedern (Binden) grün glänzend schwarz. Armschwingen-Innenfahne schwarz. Außenfahne braun, das goldbraune Flügeldreieck bildend. Handschwingen schwarz mit braunem Außenrand. Kehle, Braust, Bauch, Schenkel, Fußbefiederung und Schwanz grün glänzend schwarz. Henne: Halsbehang wie beim Hahn. Gesamtes Körpergefieder graubraun mit feiner, schwarzer Rieselung, jedoch ohne Säumung und ohne Nervzeichnung. Fußbefiederung wie Körpergefieder. Lauffarbe gelb.

Grobe Fehler: beim Hahn: Braun in den schwarzen Gefiederteilen; zu roter Hals- und Sattelbehang; durchstoßende oder durch braunen Federkiel unterbrochene Schaftstriche; Schilf im Schwanz; schwarzes Flügeldreieck. Bei der Henne: Bänderung oder stark rußiges Mantelgefieder; sehr helle oder lachsfarbige Brustfarbe; fehlende, unterbrochene oder durchstoßende Schaftstriche im Halsbehang.



12. Blau-goldhalsig, seit 1996, Herauszüchter: Müller u.a.

Hahn: Kopf-, Hals- und Sattelbehang intensiv goldfarbig mit blauen Schaftstrichen; Gold am Kopf am dunkelsten. Rücken, Schultern und Flügeldecken leuchtend karminrot. Flügeldeckenfedern (Binden) blau. Handschwingen blaugrau mit hellbraunem Außenrand. Armschwingen innen blaugrau, außen hellbraun, ein rein braunes Flügeldreieck bildend. Brust, Bauch, Schenkel, Fußbefiederung und Schwanz blau. Henne: Kopf und Halsbehang goldfarbig mit vollen, blauen Schaftstrichen. Körpergefieder hellgoldbraun mit feiner blauer Rieselung, jedoch ohne Säumung und ohne Nervzeichnung. Fußbefiederung wie Körpergefieder. Lauffarbe: gelb.

Grobe Fehler: Beim Hahn: Gold oder Braun in den blauen Gefiederteilen; zu roter oder zu gelber Hals- und Sattelbehang; viel zu helles, ungleichmäßiges Blau; durchstoßende oder durch braunen Federkiel unterbrochene Schaftstriche; viel Blau im Flügeldreieck. Bei der Henne: Bänderung oder zu blaues Körpergefieder; sehr ungleichmäßige Zeichnung im Mantelgefieder zu helle odder lachsfarbige Brustfarbe; fehlende, unterbrochene oder durchstoßende Schaftstriche im Halsbehang.



13. Braungebändert, seit 1948, Herauszüchter: Fetzer u.a.

Hahn: gleichmäßig satt goldbraun. Verdeckte schwarze Einlagerungen in Form und Art der Hennenzeichnung im Halsbehang. Wenige sichtbare schwarze Einlagerungen im Halsbehang, auf Flügeln und Schenkeln gestattet. Untergefieder am Grund der Feder satt braun, im übrigen Flaumgefieder grau. Der Kiel jeder Feder satt goldbraun. Henne: satt hellbraun von durchweg gleichmäßiger Tönung. Der Kiel jeder Feder goldbraun. Zeichnung hufeisenförmig; von außen nach innen breite, satt hellbraune und schmale, intensiv schwarze Bänder im Wechsel. Handschwingen braun mit schwarzer Einlagerung. Armschwingen hellbraun mit Zeichnung. Die großen Schwanzdeckfedern wie das Körpergefieder gezeichnet. Steuerfedern schwarz mit braunem Außenrand. Untergefieder graubraun. Lauffarbe gelb.

Grobe Fehler: Bei beiden Geschlechtern lehmige oder graubraune Grundfarbe; schwarzer Federkiel; Weiß in den Schwingen oder Schwanz. Bei der Henne verwaschene oder fehlende Zeichnung; starke Unausgeglichenheit im Gesamtfarbenbild.



14. Silberhalsig, seit 1971, Herauszüchter: Lorz/ Aschenbach

Hahn: Kopf silberweiß. Hals- und Sattelbehang silberweiß mit breiten, schwarzen Schaftstrichen. Rücken, Schultern und Flügeldecken silberweiß. Handschwingen schwarz mit weißem Außenrand. Armschwingen-Innenfahne schwarz. Außenfahne weiß, das Flügeldreieck bildend. Flügeldeckenfedern (Binden) grün glänzend schwarz. Schwanz grün glänzend schwarz. Brust, Bauch, Schenkel und Aftergefieder rein schwarz. Fußbefiederung schwarz. Untergefieder dunkelgrau. Henne: Kopf silbergrau, Halsbehang silberweiß mit breiten, schwarzen Schaftstrichen. Körpergefieder mit silbergrauer Grundfarbe und feiner, dichter, schwarzer Rieselung möglichst ohne silbrigen Federrand und Nervzeichnung. Leicht aufgehellte Oberbrust vorerst gestattet. Fußbefiederung in Anlehnung an das Körpergefieder, Untergefieder grau. Lauffarbe gelb.

Grobe Fehler: Hahn: Gelber Anflug; Braun in Rücken, Schultern und Flügeldecken; Zeichnung in Brust und Schenkeln; helles Aftergefieder; durch weiße Federkiele unterbrochene, fehlende oder durchstoßende Schaftstrichzeichnung; unreines Flügeldreieck; Schilf.



15. Silberfarbig-gebändert (Dunkel), seit 1967, Herauszüchter. Appel

Hahn: Kopf, Hals- und Sattelbehang silberweiß mit grün glänzenden, schwarzen Schaftstrichen, die im oberen Teil der Feder durch Weiß am Federkiel unterbrochen werden. Kehle, Brust, Bauch, Schenkel und Fußbefiederung schwarz mit weißer Säumung am Federende. Rücken, Schultern und Flügeldecken silberweiß. Die Flügeldeckenfedern (Binden) schwarz, weißer Saum gestattet. Armschingen-Innenfahne schwarz; Außenfahne weiß, das Flügeldreieck bildend. Handschwingen schwarz, weißer Federrand im Deckgefieder gestattet. Untergefieder grau. Henne: Kopf silberweiß bis silbergrau mit mehrfacher, schwarzer Zeichnung ähnlich der des Mantelgefieders und breitem weißem Schmucksaum. Mantelgefieder blaugrau bis stahlgrau mit mehrfacher, der Federform folgender, schwarzer Bänderung und dunklem Federkiel. Schenkelgefieder gezeichnet. Armschwingen-Innenfahne schwarz. Außenfahne mit gebänderter Zeichnungsanlage. Handschingen schwarz mit meliertem Außenrand. Schwanz schwarz, obere Steuerfedern möglichst mit angedeuteter Zeichnung. Fußbefiederung in der gleichen Farbe wie Mantelgefieder mit erkennbarer Zeichnungsanlage. Untergefieder grau. Lauffarbe gelb.

Grobe Fehler: Beim Hahn: Gelber Anflug; braum im Gefieder; nicht unterbrochene oder durchstoßende Schaftstriche in den Behängen; fehlende oder klatschige Säumung auf Brust; Bauch und Schenkel. Bei der Henne: Braune Farbtöne im gesamten Gefieder; einfache und nicht unterbrochene Halszeichnung; verschwommene oder moosige Zeichnung; Weißes Untergefieder und Schilf bei Hahn und Henne



16. Birkenfarbig, seit 1963, Herauszüchter: Knour

Hahn: Kopf, Hals- und Sattelbehang silberweiß mit schwarzen Schaftstrichen. Flügeldecken und Rücken silberweiß. Brust schwarz mit schmaler Silbersäumung einschließlich Kropfpartie, bei Althähnen tiefergehend gestattet. Übriges Gefieder schwarz mit grünem Glanz. Henne: Kopf, Hals und Brust wie beim Hahn, übriges Gefieder schwarz mit grünem Glanz. Untergefieder bei Hahn und Henne schwarz bis grauschwarz. Lauffarbe grün-schwarz mit möglichst gelber Sohle.

Grobe Fehler: Fehlende oder zu klatzschige Säumung sowie weiße Federkiele auf der Brust; Säumung auf Schenkel und Bauch; Zeichnung im Mantelgefieder der Hennen; Schilf; stark durchstoßende Schaftstrichzeichnung im Halsbehang bei Hahn und Henne; etwas unreine Decken beim Hahn und etwas schwärzlicher Kopf und Nacken bei der Henne sind vorerst keine groben Fehler.



17. Weiß-schwarzcolumbia (Hell), seit 1968, Herauszüchter: Fetzer/ Albert/ Lorz

Hahn: Kopf weiß; Halsbehang bis auf das obere Drittel weiß; mit intensiven, schwarzen Schaftstrichen und scharfer silberweißer Säumung. Die Federn des Oberrückes haben unter dem Halsbehang eine gute, ausgeprägte, schwarze Tropfenzeichnung. Geringe Sattelzeichnung gestattet. Armschingen-Innenfarbe tiefschwarz. Außenfahne weiß, so dass der zusammengelegte Flügel weiß erscheint. Handschingen möglichst schwarz mit weißem Außenrand. Schwanz rein schwarz, die Deckfedern schwarz mit grünem Glanz, kleine Nebensicheln mit schwarfer weißer Säumung. Fußbefiederung weiß mit schwarzer Zeichnung. Das übrige Gefieder rein weiß. Untergefieder grau, nach dem Grund hin heller. Henne: Wie der Hahn, jedoch Zeichnung das Halsbehanges entsprechend der mehr gerundeten Feder etwas breiter. Rücken und Sattel rein weiß; Schwanzdeckfedern schwarz mi scharfer weißer Säumung. Fußbefiederung wie beim Hahn. Lauffarbe gelb.

Grobe Fehler: Starkes Gelb beim Hahn; gelber Anflug bei den Hennen; schwarze Federn im Rücken; zuviel Weiß im Schwanz bei jungen Hähnen; durchstoßende Zeichnung des Halsbehanges; zu wenig schwarzer Farbstoff in den Handschwingen.



18. Weiß-blaucolumbia, seit 1992, Herauszüchter: Aschenbach

Zeichnungsanlage und Grundfarbe wie beim Farbschlag Weiß-Schwazcolumbia, jedoch sattes Graublau statt Schwarz; beim Hahn meistens etwas dunkler als bei der Henne; Lauffarbe gelb.

Grobe Fehler: In der Zeichnungsanlage wie bei Weiß-Schwarzcolumbia. Starker gelber Anflug; Federm mit schwarzer Zeichnung und Grünlack.



19. Gelb-schwarzcolumbia, seit 1971, Herauszüchter: Doll/ Aschenbach

Hahn und Henne: fast übereinstimmend gezeichnet, Kopf reingelb. Halsbehang mit breiten, tief schwarzen Schaftstrichen und gelbem Saum. Die Federn des Oberrückens zeigen schwarze Tropfenzeichnung. Sattel des Hahnes mit angedeuteter Zeichnung. Sattel der Henne reingelb. Die Oberfarbe der Henne entspricht der Brustfarbe des Hahnes. Schwanz schwarz, kleine Sichelfedern des Hahnes und Schwanzdeckfedern der Henne gelb gesäumt. In den Hauptsicheln des Hahnes und den großen Schwanzdeckfedern der Henne gelbe Säumung gestattet. Handschwingen überwiegend schwarz mit gelbem Außenrand. Armschwingen innen schwarz, außen gelb, sodass der zusammengelegte Flügel gelb erscheint. Fußbefiederung gelb mit schwarzer Zeichnung. Übriges Gefieder rein gelb. Untergefieder hellgrau. Lauffarbe gelb.

Grobe Fehler: Stark rötliche Oberfarbe (leichter rötlicher Ton auf den Flügeldecken der Hähne gestattet); jegliches Schwarz an nicht dafür vorgesehenen Stellen; Schilf.



20. Gelb-blaucolumbia, seit 1993, Herauszüchter: Aschenbach

Zeichnungsanlage und Grundfarbe wie beim Farbschlag Gelb-Schwarzcolumbia, jedoch sattes Graublau statt Schwarz, beim Hahn meistens etwas dunkler als bei der Henne. Etwas hellere Farbtöne im Gesamtbild gestattet. Lauffarbe gelb.

Grobe Fehler: Fehler in der Grundfarbe und Zeichnungsanlage wie bei Gelb-Schwarzcolumbia. Federn mit schwarzer Zeichnung und Grünlack.



21. Gold-weizenfarbig, seit 1969, Herauszüchter: Aschenbach

Hahn: Kopf-, Hals- und Sattelbehang braunrot mit goldfarbener Säumung ohne Schaftstriche. Schultern, Flügeldecken und Rücken hell rotbraun. Brust, Bauch und Schenkelkissen schwarz mit hellerem Untergefieder, etwas braune Zeichnung in der Brust gestattet. Armschwingen aussen goldbraun, das Flügeldreieck bildend, innen matt schwarz. Handschwingen matt schwarz mit braunem Außenrand. Flügelbinden schwarz mit grünem Glanz. Schwanz schwarz mit grünem Glanz, bei großen Deckfedern braune Umrandung gestattet. Henne: Kopf und Halsbehang goldbraun, wenig matt schwarze Zeichnung gestattet. Rücken- und Mantelgefieder weizenfarbig. Brust, Bauch- und Schenkelkissen hell weizenfarbig bis semmelfarbig. Weizenfarbige Schwanzdecke auf grauschwarzem, lederbraun schattierten Steuerfedern. Schwingen weizenfarbig, schwarz auf der Innenfahne der Armschwingen. Etwas dunklere oder hellere Tönung des Gesamtbildes gestattet. Lauffarbe gelb.

Grobe Fehler: Viel Braun im Schwanz des Hahnes, Moos oder Pfeffer im Mantelgefieder der Henne; zu helle, weißliche oder zu dunkle, rötliche Mantelfarbe der Henne; Schilf.



22. Silber-weizenfarbig, seit 1992, Herauszüchter: Aschenbach

Hahn: Hals- und Sattelbehang strohgelb mit leichter, silbriger Säumung und bräunlicher Schaftstrichzeichnung im unteren Teil. Flügeldecken und Rücken statt orangerot bis braunrot. Binden schwarz mit grünem Glanz. Handschwingen matt schwarz mit weißlichem Außenrand; Armschwingenaußenfahne gelblichweiß, das Flügeldreieck bildend. Innenfahne matt schwarz, bräunlicher Überlauf zwischen Außen- und Innenfahne gestattet. Brust, Bauch und Schenkelkissen schwarz mit hellerem Untergefieder, etwas gelblichweiße oder bräunliche Zeichnung in der Brust gestattet. Schwanz schwarz mit grünem Glanz, bei großen Deckfedern silbrig braun durchsetzter Federnrand gestattet. Henne: Kopf semmelfarbig, Halsbehang matt goldbraun mit silbriger Säumung; wenig matt schwarze Zeichnung gestattet. Rücken- und Mantelgefieder hell weizenfarbig. Brust, Bauch und Schenkelkissen elfenbeinfarbig. Hell weizenfarbige Schwanzdecke auf grauschwarzen, bräunlich schattierten Steuerfedern. Schwingen hell weizenfarbig, schwarz auf der Innenfahne der Armschingen. Etwas dunklere oder hellere Tönung des Gesamtbildes gestattet. Lauffarbe gelb.

Grobe Fehler: Beim Hahn zu dunkle, bräunliche Farbe auf Rücken und Decken; viel Silber im Schwanz; Moos oder Pfefferung im Mantelgefieder der Henne sowie zu weißliche Mantelfarbe; fehlender Silbersaum im Halsbehang.



23. Goldporzellanfarbig, seit 1997, Herauszüchter: Sicking/ Pöthig

Hahn: Kopf hell goldbraun, Hals- und Sattelbehang goldbraun mit geringer schwarzer Schaftstrichzeichnung, an den Federenden mit kleinen schwarzen Tupfen mit angedeuteter weißer Perlzeichnung. Flügeldecken rotbraun; geringe Zeichnung vorerst gestattet. Die großen Flügeldeckfedern (Binden) goldbraun mit schwarzen Tupfen und weißen Perlen an den Enden. Armschwingen außen goldbraun, das Flügeldreieck bildend, innen schwarz. Handschwingen schwarz mit braunen Außenrand. Arm- und Handschwingen am Ende mit mehr oder weniger ausgeprägten weißen Endtupfen. Brust, Bauch- und Schenkelgefieder hell goldbraun mit schwarzen Tupfen und angedeuteten weißen Perlen am Federende. Schwanz schwarz mit Grünglanz und angedeuteten weißen Federenden. Fußbefiederung in Anlehnung an Brust- und Bauchgefieder. Lauf- und Schnabelfarbe gelb. Augenfarbe orangerot. Henne: Im gesamten Farb- und Zeichnungsbild der Brust des Hahnes entsprechend. Etwas hellerer Grundfarbton auf Brust und Bauch gestattet. Halsbehang leuchtend goldbraun mit schwarzen Schaftstrichen, an den Federenden mit kleinen schwarzen Tupfen und angedeuteter weißer Perlzeichnung. Flügeldeckfedern (Binden), Schwingen und Fußbefiederung wie beim Hahn. Steuerfedern schwarz mit angedeuteten weißen Federenden. Lauf- Schnabel- und Augenfarbe wie beim Hahn.

Bedingt durch die weiche Federstruktur sind die Zeichungsfarben nicht überall scharf abgegrenzt. Während bei Junghähnen und -hennen die weiße Perlzeichnung nur angedeutet ist, wird sie bei Alttieren größer und gleichmäßiger ausgebildet, so dass insbesondere die Binden deutlicher erscheinen.

Grobe Fehler: Zu lehmige, zu rötliche oder stark ungleichmäßige Grundfarbe; mit viel Moos durchsetzte Grundfarbe; sehr unreine, viel zu grobe oder fehlende Zeichnung; fehlende oder sehr ungleichmäßige Bindenzeichnung; überwiegend weiße Hand- oder mit viel Weiß durchsetzte Armschwingen und Fußbefiederung; viel zu helles Untergefieder.



24. Kennfarbig, Herauszüchter: Puchert



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